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Touristische Wege

Die Landschaften, das kristallklar Wasser von unserem Meer, die Nordwesten Sardiniens Strände, aber auch Platze, Orte, Dorfe und weitere interessante Ziele erregt das Interesse von den Gästen vom Camp Site.

L'Asinara

Asinara


Die Asinara Insel empfang ein Gefängnis höchste Sicherheit und wirte in 1998 einer Nationalpark. Es ist jetzt besuchbar mit geführten Exkursionen, die von Porto Torres, Stintino und Castelsardo abfahren. Die unberührte Natur ist intakt in anfängliche Lage. Ihren fast 40 Km von Küste, die sehr zerklüftete und voll von wunderbare Buchte, mit Strande, die jeder Vorstellung überstehen, enthaltet ein Land von 52 Km2, mit mittelländische Pflanzenwelt, die typische Pflanzen erhaltet. Weiße Esel, Pferde von der Giara, sardische Hirsche und Damhirsche, Mufflons und Wildschwein wohnen hier. Die Besuche der Insel erfolgen in weiteren Wege: mit Fähren, die den Tourist auf den Strand bringen, und dann mit dem Bus oder Zug mit Reifen, oder Jeep, Rad oder Quad. Man kann mit Fähre um die Insel fahren, in den besseren Bucht baden, in den Wasserspiegeln, die genau natürlichen Aquarien sind, die Fischwelt fotografieren. Man kann an Bord Spaghetti und Fischsuppe gegessen. Auch der Besuch von dem alten Gefängnis zeigt eine lange und interessante Geschichte in Verhältnis mit italienischer Geschichte vor nicht langer Zeit von uns.

Castelsardo

Castelsardo


25 Km vom Camp Site International
Auf einem imposanten Felsen aus dem Meer in der Mitte des Golfs von Asinara erhebt sich die Stadt. Der antik mittelalterliche Dorf erzählt die Geschichte von Herrschaften (Genovesen, Aragonesen und Piemontesen) seit dem 12. Jahrhundert und er habt jetzt ihre originale Kennzeichen mit den Häusern um das Schloss im Innere von einen Festungswerk, die in der Vergangenheit uneinnehmbar bedenkt war. Das Geflecht und die Handarbeit von der roten Koralle anbieten geschmackvollen und handwerklichen Eigenschaft und Feinheit. Die Kochkunst vorstellt köstliche typische Teller von Fischen, Schalentieren und Meerfrüchte als Sommerteller, und überraschende Erdeteller als typische Winterteller. Der neue touristische Hafen empfängt eine kleine Fischerflotte und die Boote von den Korallfischer und hat die Touristenankunft erhöht, so dass die Entwicklung von der eindrucksvollen Stadt gewachsen ist.

La Pelosa, Stintino

Stintino


35 Km vom Camp Site International
Das Originaldorf ist in 19. Jahrhundert von etwas fünfzig Fischerfamilien geboren, die von der Asinara wegen der Anstalt von dem Gefängnis geräumt sind. Heute ist ein Ziel von Auswahl- und Volkstourismus, das die Hotels und die Strände in den Sommermonaten überfüllt. Der Strand von La Pelosa verdient seinen gesamte Ruf und Berühmtheit: sein Sand ist weiß und dünn und er erstreckt gegenüber der Insel Piana, die wenige Hunderte Meter entfernt ist, und sie begrenzt eine Sandwasser tiefe, die eine herrliche Farbe von Smaragd mit der Sonne hat. Die zwei kleine Touristenhafen räumen die Bode von Asinara, wenige Fischerboote und viele Touristen und im Sommer findet die Regatta von dem lateinischen Segel auch mit antiken Segelboote statt.

Delphin, Porto Torres

Porto Torres


4 Km vom Camp Site International
Die antike Turris Lybissonis, die in der römischen Zeit die Endstation von einer Norden-Süden-Straße war, ist heute ein industrielles Chemischzentrum aus der 1970. Heute wird es ein Touristenzentrum wegen dem Untergang von dieser Tätigkeit. Der Hafen, der die Nordentür Insels von dem Handel und dem Tourismus ist, hat die Entwicklung von guten Bedienungen für die Touristen; die Eigenschaft und die Zugänglichkeit von den Nahrungsmitteln und gastronomischen Erzeugnis ist hoch. Die religiöse Tradition, der Kult von den Märtyrer und die Feste sind sehr wichtig, so dass die archäologische Orte aus römischer und prenuraghischer Zeit.

Holchleuchten von den Maurer

Sassari


15 Km vom Camp Site International
Die Stadt hat Italien zwei Präsidenten und weitere politische Männer gegeben, die sehr wichtig für die Geschichte von unseren Land waren, und es ist das Zentrum von einer antiken und eindrucksvollen Universität. Jemand übertreibt ein Bisschen, wenn er sagt, dass Sassari ist die sardische Florence. Aber die Einwohner haben einen guten Kulturstand. Die weite Altstadt erzählt die Ereignis, die die Stadt seit dem 13. Jahrhundert in der Geschichte von den Länden Mittelmeers verwickelt war. Zwei Verabredungen, die viele Touristen jedes Jahr anziehen, sind: der sardische Ritt im Mai mit dem Umzug von den traditionellen Trachten aller Dörfer der Insel mit Gruppen, die zu Fuß, oder auf Pferd oder auf den Karren durch die Straßen tanzen, singen und spielen. Am 14. August findet die Prozession von den Leuchter zu Ehre von der Madonna den Gnaden statt, die die Pestepidemie in 1636 gehalten hat. In dieser Gelegenheit bewegen sich zehn dekorierte und einige Meter hoch Holchleuchten durch die Stadt. Sie sind das Symbol von ihren Körperschaft (Gremi), von acht Berserkern getragen, sie mit dem Leuchter in Rhythmus von der Trommel tanzen. Spät in der Nacht ankommen sie in die Kirche Santa Maria von Betlem, wo den Segen sie erhalten. Der Bürgermeister und seine Kommission aussetzen sich aus dem Urteil von den Städter, die je nach seinem Werk ihn zujubeln oder beschimpfen.

Wand von Alghero

Alghero


40 Km vom Camp Site International
Diese Stadt mit katalanischem Ursprung, die einst Barcellonetta hieß, bewahrt die Sprache und viele Traditionen von der antiken Katalonien. Auch die Altstadt hat die Kennzeichen von den befestigten mittelalterlichen Städten. Heutzutage in den langen Sommern überfluten zehntausende Touristen, die die Strande am Tag und die Straßen und die Lokale am Abend überfüllen. In dem Nationalpark, der sich von Porto Conte nach Punta Cristallo erstreckt, wohnen die Gänsegeier, die vom Aussterben bedrohte sind, aber diese Länder sind jetzt natürlich. Der Besuch von den Neptungrotten und die Fahrt zu ihnen sind unvergesslich. Man kann hier mit Fähren aus dem Meer über den hohen senkrechten Felsen oder durch eine Treppe von 700 Stufe von Capo Caccia bis der Höhle ankommen. Der Nuraghe von Palmavera und die prenuraghische Nekropole von Angelu Ruiu sind zwei archäologische Juwelen, zwei Ruhm von der Stadt. In Alghero stammen das Fischen und die Handarbeit von roter Koralle aus antiken Traditionen.

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